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LEBendige Geschichte(n) in Stendal: Zwischen Ostalgie und Aufbruch

Was geschah in Stendal zur Wendezeit? Wo entstand friedlicher Protest, wer setzte sich für Veränderungen ein – und welche Geschichten stecken hinter den großen Umbrüchen?

Am 17. November 2026 lädt die LEB zu einem „Wende-Frühstück“ und einer anschließenden historischen Stadtführung ein. Zeitzeuge und Stadtführer Arne Marzahn nimmt die Teilnehmenden mit zurück in die Jahre 1989/90: Anhand persönlicher Erlebnisse, historischer Fotos und Dokumente erzählt er von Friedensgebeten in der Petrikirche, mutigem Engagement für das Neue Forum und den dramatischen Ereignissen rund um die Stasi-Zentrale

 

LEB Kreisarbeitsgemeinschaft Stendal e. V., Stadtseeallee 1
Dienstag, 17. November 2026, 9:00–13:00 Uhr
️ Teilnahme kostenfrei – Anmeldung erforderlich: / (0391) 733 00 33

 

Das Projekt „LEBendige Geschichte(n) und Orte im ländlichen Raum – Vereine im Wandel der Zeiten“ macht prägende Orte, Vereinsgeschichten und persönliche Erinnerungen sichtbar.

Die LEB freut sich auf alle, die Stendals Geschichte neu entdecken und mit ihren eigenen Erinnerungen und Fragen bereichern möchten.

Das Projekt „LEBendige Geschichte(n) und Orte im ländlichen Raum – Vereine im Wandel der Zeiten“  wird durch das Bundesministerium des Innern gefördert und kofinanziert mit Mitteln der Landeszentrale für politische Bildung, des Landesamts für Soziales, Jugend und Gesundheit im Rahmen des Landesprogramms für Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit und durch den Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Do, 05. November 2026

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